Ideation & Konzept:

In Zusammenarbeit mit dem Designbüro Ikalu war ich an der Entwicklung des Sub-D Chair beteiligt. Ziel des Projekts war es, eine Sitzschale aus einer durchgehenden Fläche heraus zu formen und so eine klare, fließende Formensprache zu erzeugen. Mein Schwerpunkt lag auf der formalen Ausarbeitung und gestalterischen Entwicklung des Sessels. Dabei habe ich die Geometrie verfeinert, Proportionen definiert und die ästhetische Wirkung im Zusammenspiel von Fläche, Übergängen und Volumen gezielt ausgearbeitet.

Polster Studie:

Ein weiterer Bestandteil des Entwicklungsprozesses war eine Polsterstudie, bei der das Rhino-Plugin Spherene zum Einsatz kam. Mithilfe dieses Tools wurde das aufgeschäumte Polster des Stuhls generativ entwickelt und in seiner Formgebung untersucht. Ziel war es, eine organische, weiche Anmutung zu erzeugen, die sowohl visuell als auch funktional den Sitzkomfort unterstützt. Durch die parametrische Arbeitsweise von Spherene konnten unterschiedliche Ausprägungen schnell iteriert und hinsichtlich Volumen, Übergängen und Proportionen optimiert werden.